Wochenend-Ausflug zum Steinhuder Meer 01.-02.06.2019

Einmal mit dem Rad rund ums Steinhuder Meer.

Das hatten wir uns für dieses Wochenende vorgenommen. Da Andrea aber kein freies Zimmer in Steinhude finden konnte, sind wir zunächst mit der Bahn (S1) nach Haste gestartet. Von dort waren es dann nur 11 km bis Steinhude, gut über Radwege zu fahren. Dort haben wir einen kleinen Rundgang durch die Stadt gemacht. Dabei hatten wir im Touristik-Zentrum das Glück noch ein freies Zimmer zu bekommen. In Idensen im Hotel „Deutsches Haus“ war noch ein Doppelzimmer frei.

Jetzt konnte die Tour über den ausgeschilderten Radweg rund ums Steinhuder Meer starten. Erste Pause war dann in Winzlar bei der Biobäckerei Honeck. Im Cafégarten habe wir etwas gegessen und getrunken. Bevor es weiter ging, haben wir dann noch ein Buchweizenbrot für zu Hause gekauft.

In Mardorf haben wir dann überlegt mit der Fähre nach Steinhude zurück zu fahren. Haben aber den Anleger nicht finden können und haben dann aber den Rest auch noch geschafft. Eine ca. 30 km Runde war geschafft. Eine kleine Pause im Biergarten „Alter Winkel“, bevor das Hotel zur Übernachtung angefahren wurde. Vorbei am Kalimanscharo ca. 9 km nach Idensen. Wir wurden schon freudig erwartet. Nach beziehen des Zimmers und einer wohlverdienten Dusche sind wir dann zu Fuß aufgebrochen Richtung Mittelland-Kanal zum Restaurant „Schatzinsel“ am Jachthafen. Auf der Terrasse haben wir dann ein leckeres Abendessen eingenommen, bevor es dann zurück ins Bett ging.

Am nächsten Morgen wurde dann der Rückweg nach Minden nach einem ausgiebigen Frühstück entlag des Mittelland-Kanals gestartet. In Wiedensal haben wir dann angehalten, um das „Wilhelm Busch“-Museum zu besuchen. Wir kamen gerade passend zu einer Museums-Führung. Durch den Schaumburger Wald ging es dann weiter Richtung Minden. Bei einer kurzen Pause hat mich dann eine „Niedersächsische Kampfmücken-Truppe“ (Wortlaut von Andrea) angefallen. Nach zwei Tagen sahen die Mückenstiche aus, als hätte jemand eine Zigarette am Bein ausgedrückt. Ist aber zum Glück alles wieder abgeheilt. Der Abschluss der Rückfahrt, ebenfalls entlang des Kanals, haben wir dann im Bistro an der Schachtschleuse gemacht. Der Flammkuchen ist sehr lecker.

Damit war das Fahrrad-Wochenende mit knapp 110 km erfolgreich abgeschlossen und es war wieder ein schönes Wochenende bei absolut phantastischem Wetter ☀️

Die Bilder zum WE sind in meiner Galerie zu finden.

Maitour vom 01. bis 04. Mai 2019 in den Harz

1. Tag Anreise:

Treffen war bei Annette und Heinrich in Porta Westfalica / Holzhausen. Von dort aus ging es dann mit 8 Personen auf 5 Mopeds Richtung Harz.

1. Pause war in Polle an der Weserfähre, die wir dann auch zum Übersetzten benutzt haben.

Nächster kurzer Stop war der PS Speicher in Einbeck. Sollte nur eine kleine Anregung für einen zukünftigen Besuch sein.

Auf dem Weg zu unserem Quartier haben wir die nächsten Stops in Osterode am Campingplatz Eulenburg und in Sophienhof Zur Ziegenalm gemacht. Dort haben wir einen kleinen Rundgang durch Almwirtschaft, Hofladen und Käserei gemacht. Für den Abend habe ich dann für alle einen kleinen Ziegenfurz (milder Kräuterliqueur zur Verdauung) mitgenommen.

Dann hatten wir unser Hotel in Gernrode das Hotel Stubenberg erreicht. Nach beziehen der Zimmer und tauschen der Motorrad-Kleidung gegen Abendanzug, haben wir dann mit einem guten Abendessen den Tag gemütlich ausklingen lassen.

2. Tag:

Heute war eine Tour durch den Harz geplant, an der Andrea und ich nicht teilgenommen haben. Wir haben uns zu Fuß den Berg runter getraut (durch den Wald) und haben uns Gernrode angeschaut. Das hat nicht sehr lange gedauert. Dann sind wir mit dem Bus nach Quedlinburg gefahren, um dort unsere Erinnerungen an 2017 ein wenig aufzufrischen.

Mit dem Bus wieder zurück haben wir dann noch das Uhrenmuseum in Gernrode besucht.

Dann haben wir uns wieder zurück zum Hotel den Berg hochgequält, um dann zusammen mit den Harz-Tourern den 2. gemütlichen Abend incl. Abendessen zu verbringen. Inzwischen sind dann auch Birgit und Andreas zu uns gestossen. Die beiden hatten leider eine etwas feuchtere Anfahrt.

3. Tag:

Heute war eine Tour Richtung Osten geplant. 1. Station war das Buchdorf Mühlbeck- Friedersdorf. Dort gab es außer Büchern auch noch leckeren Kuchen. Gestärkt ging es weiter Richtung Bitterfeld zur Ferropolis – Stadt aus Eisen. Dort haben wir einen Braunkohlebagger und das Museum besichtigt.

Auf dem Rückweg wurde dann die Elbe bei Wörltz mit der Fähre überquert. In Zerbst dann noch eine Pause in der Schloßkonditorei, bevor dann der 3. Abend mit einem Grillfest beendet wurde.

letzter Tag Rückreise:

Geplant war ein Weg durch den Harz über Torfhaus. Die Wettervorhersage hatte aber Schnee angekündigt, sodass der Rückweg direkt über die B6 genommen wurde. Im Café Gutshof Wickensen wurde dann die letzte Pause eingelegt. Dann war die Maitour beendet als alle wieder heile zu Hause angekommen waren.

Die Bilder zur Tour sind in meiner Galerie zu finden.

Umstellung der Provider/Server-Software auf eine neue Version

Ich habe nun die von meinem Provider vorgeschlagene Umstellung auf die neue Version vorgenommen. Die Umstellung beinhaltet zunächst einmal die Verschlüsselung der Webseiten-Zugriffe über https://.

Aber ich musste außerdem meinen Blog und meine Fotogalerie mit neuer Software anlegen. Ich hoffe ich habe das einigermaßen hinbekommen. Ich muss erst noch ein wenig Erfahrung mit der neuen Software und deren Einstellmöglichkeiten sammeln. Aber das wird schon.

Übrigenes die Fotogalerie ist am oberen Rand des Blogs per Klick zu erreichen.

FmS Kulturwochenende Warburger Land 12.-14.10.2018

Thomas und Waltraud haben uns ein wundervolles Wochenende bereitet.

22 FmS’ler trafen sich fröhlich am Freitagabend im Hotel Jägerhof in Willebadessen. Es gab viel zu erzählen.

Am Samstag starteten wir nach einem guten Frühstück zum Desenberg. Mit einer Landschaftsführerin erkundeten wir diese markanteste Erhebung der Warburger Börde, einer relativ ebenen Bördelandschaft. Der Berg ist eine von der
Burgruine Desenberg gekrönte Basaltkuppe und ein Zeugnis der jüngeren Erdgeschichte, des Vulkanismus, aber auch des mittelalterlichen Lehns- und Kriegswesens.

Nach der Wanderung bei herrlichem Wetter erwartete uns schon das nächste Event: Eine Führung in der Warburger Brauerei mit anschließender Brotzeit und leckerem Bier der Privatbrauerei.

Dann ging es weiter in die Altstadt von Warburg. In einer Stadtführung erfuhren wir Interessantes und Wissenswertes über die alte Hansestadt Warburg und ihre Geschichte. Entlang der gewaltigen, gut erhaltenen Wehrmauern, Türme und Tore, führte der Weg zu den wichtigsten, sehenswerten Gebäuden in der Altstadt. Ausserdem boten sich uns traumhafte Ausblicke über die Stadt.

Ausklang des ereignisreichen Tages war wieder in der Jägerstube.

Am Sonntag hatte Thomas ein ganz besonderes Highlight für uns:
Wir hatten die Möglichkeit, in seinem Verein Bogenschießen zu lernen. Nach ersten Übungen am Schießstand ging’s hinaus in den Wald. Dort erlegten wir Wilddiebe 3D-Ziele und eine Menge Herbstlaub.

So viel Spass, so ein Traumwetter ☀️…

…und schon ist wieder ein Kulturwochenende vorbei…

— Text von Andrea —

Bilder zum WE sind in meiner Galerie (s.o.) zu finden.

FmS Kulturwochenende Paderborn 2013

Michael und Yvonne haben zum Heimspiel geladen.

Freitag Abend dem 11.10. startet das Wochenende im eleganten Ambiente eines grossen Ausstellungszeltes auf dem ADAC-Gelände. Der Chef kochte persöhnlich – Grosses LOB!

Samstag vormittag machten wir eine Stadtführung in der Innenstadt von Paderborn bei wunderbarem Wetter. Hätten wir nicht gedacht, dass die kleine Pader der quellstärkste Fluss Deutschlands ist. Nachmittags hat uns ein Besuch mit Führung im Heinz Nixdorf Museumsforum Lust auf mehr gemacht. Da fahren wir noch einmal hin!

Am Abend war im Nachbarort in einer grossen Scheune ein Oktoberfest mit zünftiger Blasmusik. Schön gemacht, aber Michaels Shuttleservice hat uns nach 2 Stunden wieder zurück ins Zelt auf dem ADAC-Gelände gebracht. Die Musi war doch etwas zu laut für unsere kommunikationsfreudige Truppe.

Nächstes Highlight und Abschluss war am Sonntagmorgen eine Führung im Quax Hangar am Flughafen. Historische Flieger, liebevoll restauriert und flugtüchtig, aus der Nähe betrachtet: Das ist schon ‚was ganz Besonderes!

Ach, war das ein tolles Wochenende!!! Liebe Menschen, tolles Programm – PERFEKT!

— Text von Andrea —

FmS Motorrad-Tour in die Eifel im Juni 2013

Endlich wieder Mopped-Wetter!!! – Pünktlich zu unserer Eifeltour, die Roger wunderbar geplant hat.

Unseren „Basisstützpunkt“, das Landgasthaus Pfahl in Wershofen, erreichen wir nach einer schönen Tagestour in der kleinen Gruppe, die Heinrich geführt hat. Beim fröhlichen Wiedersehen treffen sich abends 27 Clubmitglieder.

Am Samstag begleitet uns strahlend blauer Himmel auf einer sehr schönen, kurvigen Strecke. Die erste Pause des Tages verbringen wir in der Abtei Himmerod. Die 2. Etappe führt uns ins hübsche Städtchen Echternach (Lux). Französisches Flair bei der Stippvisite im Nachbarland. Aus zeitlichen Gründen kürzt unsere „Blümchenpflücker-Truppe“ die 3. Etappe ab. Über Gerolstein (für ein Eis ist immer Zeit ;-)) erreichen wir kurz vorm Gewitter Wershofen.

Roger hatte für den Sonntagmorgen eine weitere Tour geplant. Das Regenradar zeigt dann aus Süden kommend eine üble Regen- und Gewitterwand an. Flucht in Richtung Norden? Sinnvoll, aber nicht mit unseren Urlaubsplänen vereinbar. So nehmen wir Abschied von der Truppe und beschließen durch die Regenwand durchzutauchen. Kurz vor Gerolstein beginnt der Regen. Als wir im Eiskaffee sitzen, schüttet es. Man kann sich durchaus 1,5 Std. an einem Cappuccino aufhalten. Als der Regen abnimmt starten wir die Fahrt in Richtung Bitburg. Das Kylltal ist traumhaft schön – auch bei Regen! Es riecht nach Wald und Holz und Regen…

In Bitburg verklüngeln wir nach dem Mittagessen den Tag und suchen uns ein Hotel. Montag geht unsere Fahrt in Richtung Luxemburg. Der malerische Ort Vianden an der Our zu Füßen einer imposanten Burg ist wirklich sehenswert. Dann geht´s durchs Müllerthal in der luxemburger Schweiz. Da kann kein Motorradfahrer vorbeibretzeln, wenn er in der Nähe ist. Tolle Kurven für den Fahrer und irre schöne Natur für die Sozia. Im Aal Eechternoach machen wir noch einmal Station zum Mittagessen mit anschließenden Bummel durch die Stadt.

Nach einer weiteren Nacht in Bitburg machen wir uns langsam wieder auf den Rückweg. Noch einmal durchs Kylltal :-), und die Abtei Himmerod wollen wir auch noch einmal genauer erkunden. Danach verlassen wir die Eifel endgültig.
Für die nächste Nacht sollte es irgendetwas am Wasser sein. Unsere Wahl fällt auf den Aartalsee. Ein Volltreffer!!! Wunderschöne Landschaft, tolles Wetter und ein Superhotel.

Die letzte Etappe unserer Urlaubsfahrt führt dann durchs Weserbergland mit Pause im Schloss Corvey.

WAR DAS SCHÖN!!!

— Text von Andrea —